Wie weit geöffnet in die Welt nun noch?
Ich nehme, ständig schon während ich gehe,
die ganze Materie. Wahr?
Meine Langsambeinschere spreizt mich besoffen.
Wann auf Welt ich meiner Herzglieder zuletzt getroffen?
Verbundenheit in Weite nicht nur erhoffend.
Gleichwohl keine Frage, wem nahe.
möglichst gütige Geduld
ein Herz erfüllt
will sich lohnen
auf ergnüglich mehr
neu sich holen
aus dem lange Verwehrten
welchem zu entgegnen
auch Temperament nicht fehlt
Wer redet noch vom Paradies?!
Dies Fernreiseziel ein ewiges,
herrlichstes Ende jedweden Weges.
Glück regnet gar nicht stetig es
überall unter uns Diesseitigen.
Schaffen wir, nicht bloß um zu verweilen,
uns folglich ein, ja, weitere Paradieschen!
Zwischen denen ebenso wichtig Leben
mit Alltäglichem und Problemen.
Still ganz von unten die Radieschen.
Ein kleiner Stern,
der glücklich macht,
strahlt rücklings durch die Nacht,
weder Bückling noch erhaben macht –
gesehen werden will ganz sacht.
Wir kennen uns ganz gut, musst Du schon gehen.
Andere weniger zu spüren, weniger zu sehen.
Fernhin fühlen wir ein Lüftlein ziehen,
mögen auf, mögen mit ihm wehen.
Wem müssten wir begegnen?
Bei Seel’ sogleich Leibe!
Gibt es für uns je eine Bleibe?